8/25/2011

About us: Back from the dead!


















Melde mich hiermit offiziell zurück zum Dienst. Ist ja ziemlich viel passiert in den vergangenen drei Monaten. Neben meinem Praktikum bei Andreas Trommler mußte ich auch meine Diplomarbeit schreiben, was sich irgendwann als unvereinbar herausstellte (abzusehen, aber einer der Fehler, die man unbedingt machen muß um sie als solche zu erkennen).


Machen wir mal ein kleines Update: ich hab Webseiten verschönert, war bei Fotoshootings, hab eine Fashion-Week-Präsentation mitorganisiert, PR-Texte geschrieben, mit bescheidensten Mitteln Videos gebastelt, für das Stadtmagazin Port01 Inhalt geliefert, für die LVZ einen gigantisch großen Artikel über die Fashion Week geschrieben (findet ihr hochaufgelöst auf meinem Twitpic), einen Tumblr gestartet (aber nicht vernünftig gepflegt), viele Bücher gelesen und bearbeitet und am Ende in einer einzigartigen Hau-Ruck-Aktion meine Diplomarbeit mit dem Titel "Schönheitshandeln - Für und Wider" geschrieben. An die Bewertung möchte ich nicht denken, da kriege ich Panik. Letztendlich habe ich eine von meinen schönen Gitarren verkaufen müssen, weil mir schlicht das Geld ausgegangen ist und ich keine Zeit für einen zusätzlichen Job hatte.

Der Unbeeindruckte ist in der Zwischenzeit erfolgreich in's eigenverantwortliche Grafik- und Designgeschäft eingestiegen und Neidanfälle haben mir den einen oder anderen Nervenzusammenbruch inklusive Heulkrampf beschert. Überforderung führte auch zu interessanten Übersprungshandlungen a la "Ich muß noch 20 Seiten schreiben, aber ich geh erstmal duschen/meine Haare machen". Zu allem Überfluß stirbt dann auch noch Amy Winehouse. Meine absolute Lieblingsmusikerin mit der ich noch lange nicht fertig war. Trauer und Wut liegen nah beieinander und es gibt keine Möglichkeit dieses häßliche Gefühl aufzulösen. Einen Monat nach der Tragödie kann immer noch keine Todesursache genannt werden und "die Sache" erscheint noch sinnloser...

Während ich Wege suche damit umzugehen und hoffe, daß die Diplomarbeit durchkommt, ist es an der Zeit Zukunftspläne zu schmieden und in die Tat umzusetzen. In den letzten Monaten ist mit bewußt geworden, daß es mir extrem fehlt ein Projekt zu verfolgen, das nur mit mir zu tun hat. Ja, Musik ist eine ganz weit entfernte Option, aber es gibt auch andere interessante Ideen/Gedanken. Was mir außerdem fehlt ist eine schöne Reise: Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm hab ich mir ausgesucht. Leider werde in diesem Jahr keine Gelegenheit mehr haben irgendwo hinzufahren. Aber damit ich nicht komplett verblöde, werde ich meine Energie ab sofort darauf verwenden dieses Blog wieder in Schwung zu bringen. In diesem Sinne: I live my dream today, I lived it yesterday and I'll be living yours tomorrow, so don't look at me that way!



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